Sortiment
Gyuto-Kochmesser
Das 21-cm-Gyuto von Shōjin Kaku – für lange Schnitte durch Gemüse, Fisch und Fleisch, mit Griff aus Eiche oder Walnuss.

Gyuto
Japanisch in Name und Form.
Die lange, schlanke Klinge mit leichter Wölbung gleitet in langen Schnitten durch Gemüse, Fisch und größere Stücke Fleisch. Der Kern besteht aus japanischem VG-10 von Takefu mit ca. 62 HRC.
Mehr über japanischen Stahl ›Über Gyuto-Kochmesser
Gyuto-Kochmesser – japanischer VG-10 und 21-cm-Klinge
Das Gyuto ist das Kochmesser der japanischen Messertradition: lang und mit einer schlankeren Klinge als das westliche Kochmesser. Bei Viretta findest du es in der Serie Shōjin Kaku als 21-cm-Messer mit Griff aus Eiche oder Walnuss. Die Klinge ist bei beiden dieselbe, du wählst also nur zwischen den zwei Holzarten.
Was ein Gyuto-Kochmesser ist
Ein Gyuto-Kochmesser nutzt du für dasselbe wie andere Kochmesser: Gemüse, Fleisch und Fisch. Der Unterschied liegt in der Form. Die Klinge ist lang und schlank mit einer leichten Wölbung, und die Schneide verläuft zur Ferse hin flacher. Dadurch eignet sich das Gyuto für lange, saubere Schnitte – und es hackt und schneidet Gemüse trotzdem wie ein gewöhnliches Kochmesser.
Kochmesser aus japanischem VG-10 und 67 Lagen Damast
Der Kern besteht aus japanischem VG-10 von Takefu mit einer Härte von ca. 62 HRC. Auf jeder Seite des Kerns liegen 33 Lagen Edelstahl – 67 Lagen Damast insgesamt. Die Schneide ist mit 15° pro Seite geschliffen.
Die Lagen zeichnen das Muster in die Klinge. Der Kern ist es, der schneidet. Harter Stahl lässt sich zu einer dünnen Schneide schleifen, die lange scharf bleibt, bis du wieder schleifen musst.
So schneidest du in einem langen Zug
Setz an der Ferse an und zieh die Klinge über ihre ganze Länge durch den Fisch oder das Fleisch, statt hin und her zu sägen. Bei Gemüse schiebst du die Klinge nach vorn und unten, und der flache Teil zur Ferse hin schneidet Zwiebeln und Kräuter in kurzen Schnitten. Arbeite auf einem Schneidebrett aus Holz, dann bleibt die dünne Schneide länger scharf.
Gyuto mit Griff aus Eiche oder Walnuss
Kaku bedeutet Winkel, und der Name steckt im Griff. Er ist skulptural geformt, mit abgerundeten Kanten und einem geschwungenen Abschluss. Den Griff gibt es aus FSC-zertifizierter nordamerikanischer Eiche oder südamerikanischer Walnuss, und er liegt sicher in der Hand, auch wenn du lange am Brett stehst. Wähl das Holz, das sich in deiner Küche wiederfindet – im Schneidebrett oder im Messermagneten.
Gyuto oder Kochmesser
Beide nutzt du für dasselbe. Nimm das Gyuto, wenn du viel Fleisch und Fisch in langen Zügen schneidest und einen Zentimeter mehr Klinge willst; die übrigen Kochmesser von Shōjin und Classic sind 20 cm lang. Ein Kochmesser mit 21 cm kann gut das einzige große Messer in der Küche sein, ergänzt um ein Gemüsemesser und ein Brotmesser.
Das Santoku ist eine dritte Möglichkeit. Es ist 18 cm lang und hat eine breitere, flachere Klinge zum Scheibenschneiden und Hacken.
Schleifen, Pflege und Garantie
Im Alltag hältst du die Schneide mit ein paar leichten Zügen auf dem Wasserschleifstein in Form – nicht mit einem Wetzstahl. Wenn das Messer nicht mehr sauber schneidet, schleifst du es auf dem Wasserschleifstein und hältst die Klinge dabei auf beiden Seiten im Winkel von 15° zum Stein. Spül das Gyuto von Hand, trockne Klinge und Griff sofort ab und häng es an einen Messermagneten. Das dauert nur einen Moment und gehört bald einfach dazu, wenn du mit dem Messer arbeitest.
Beide Ausführungen des Shōjin Kaku Gyuto haben eine lebenslange Garantie auf Material- und Herstellungsfehler. Die Bedingungen findest du auf der Garantieseite.
Vor dem Kauf
Fragen und Antworten
Was ist ein Gyuto?
Die japanische Form des Kochmessers. Ein Gyuto hat eine lange, schlanke Klinge und wird für dasselbe genutzt wie ein Kochmesser: Gemüse, Fleisch und Fisch.
Was ist der Unterschied zwischen einem Gyuto und einem Santoku?
Das Santoku ist kürzer – 18 cm – und hat eine breitere, flachere Klinge zum Scheibenschneiden und Hacken. Das Gyuto ist 21 cm lang, schlank und leicht gewölbt und eignet sich daher für lange Schnitte.
Kann ein Gyuto mein einziges Kochmesser sein?
Ja. Es deckt dasselbe ab wie ein Kochmesser, von Zwiebeln und Kräutern bis zu größeren Stücken Fleisch. Ergänze es um ein Gemüsemesser für feine Arbeiten und ein Brotmesser.
Soll ich das Gyuto mit Griff aus Eiche oder aus Walnuss nehmen?
Nur das Holz unterscheidet sich. Form, Klinge und Stahl sind gleich – wähl also die Holzart, die zum Rest deiner Küche passt, z. B. zu einem Schneidebrett oder Messermagneten aus demselben Holz.
Wie schleife ich ein Gyuto?
Auf einem Schleifstein, wenn das Messer nicht mehr sauber schneidet – und zwischen den Schliffen mit ein paar leichten Zügen auf demselben Stein, nicht mit einem Wetzstahl. Halte die 15° pro Seite ein, mit denen die Schneide des Gyutos geschliffen ist.
Darf ein Gyuto in die Spülmaschine?
Nein. Ein Gyuto wird von Hand gespült und sofort abgetrocknet – das schont die Schneide und den Holzgriff.

































































































































